Wird nachgeholt: Antirepressions-Workshop

Der für November anberaumte Antirepressions-Workshop von Jörg Bergstedt, muss im Dezember nachgeholt werden.
– Genauere Informationen folgen. –

Vorraussichtlich findet die Veranstaltung in der Ermelkeilkaserne statt.

Mögliche Themen sind:
-Flächen besetzen und befreien
-Training zu kreat. Antirepression
-Training zu offensiv geführten Gerichtsverhandlungen
-Training zu offensivem Umgang mit Polizisten

Bitte meldet doch zurück, an welchen Themen ihr Interesse habt, es kann mit Sicherheit auf Wünsche eingegangen werden.
Die genaue Uhrzeit wird nochmal herausgegeben, der Workshop wird kostenlos angeboten (über eine Spende sind alle Beteiligten natürlich trotzdem dankbar).
Um eine Voranmeldung wird gebeten, es ist allerdings auch möglich spontan vorbeizukommen. Es wäre nur äußerst nett uns die Planung zu vereinfachen.

Demo. Tanzen. Anarchie.

Tanzdemonstration: „Für mehr Freiräume! Jetzt erst recht!“
31.01.15. 16:00
Bonn, Kaiserplatz

Wenn wir als Anarchist*innen zum Krieg gegen die Hütten aufrufen, kann dies natürlich nur eins bedeuten: Wir möchten die Verhältnisse abschaffen, die dafür Sorge tragen, dass Menschen ausgebeutet werden und ausbeuten. Luxus in Freiheit für alle ist und bleibt das proklamierte Ziel, doch das liegt leider in weiter Ferne.
Wir sind uns mit großen Teilen der „linken Szene“ einig, dass die Gewohnheiten von Millionen von Menschen, die herrschenden Zustände langfristig fester etablieren, als es alle Kräfte der Exekutive, Judikative und Legislative könnten. Die Macht der Gewohnheit, der Überzeugung am Ende der Geschichte angekommen zu sein, der Überzeugung der Alternativlosigkeit, sitzt tief. „Demo. Tanzen. Anarchie.“ weiterlesen

Kundgebung für Charlie Hebdo

Das Emanzipatorische Antifa-Bündnis (Bonn) ruft auf:

„Gegen Volk, Nation & Umma – Solidarität mit der Charlie Hebdo & dem Kampf gegen Theokratie, Faschismus & Antisemitismus“

Theokratische, faschistische und antisemitische Tendenzen waren in Europa seit 1945 nicht so stark, wie wir ihnen heute in die Augen blicken müssen. Am Mittwoch wurden mindestens 12 Menschen – Mitarbeiter_innen des linken Satireblatts Charlie Hebdo, Polizist_innen und Passant_innen – getötet, weil die Zeitung sich u.A. kritisch zum in Europa stark gewordenen Islamismus geäußert und den Propheten Mohammed als Karikatur gedruckt hatte. Die Täter riefen laut Augenzeug_innen während ihrer Mordtour durch die Redaktionsräume „Allah ist groß“ und „Wir haben den Propheten gerächt“. Der Anschlag von Paris ist einer der erschreckendsten jüngeren Fälle, die zeigen, wie ideologischer und religiöser Wahn um sich greifen und in letzter Konsequenz Menschenleben fordern. „Kundgebung für Charlie Hebdo“ weiterlesen